Blick auf den Industriepark Düren

27.04.2022 Unternehmensgruppe

Frauenrath betreibt Industriepark in Düren

Zum 1. Januar 2022 hat Frauenrath den Industriepark Düren-Niederau von der Nouryon Chemicals GmbH übernommen. Die Unternehmensgruppe baut damit ihre Aktivitäten im Bereich der Immobilienentwicklung und Immobilienverwaltung sowie des Facility-Managements weiter aus. „Der Industriepark verfügt über jede Menge Potenzial“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Gereon Frauenrath: „Für uns als Projektentwickler und Komplettanbieter rund ums Bauen bieten sich hier hervorragende Möglichkeiten und Chancen. Die anstehenden Aufgaben passen zudem bestens in unser Leistungsportfolio.“

„Vielfältige Synergien“

Der Standort war früher Sitz der AkzoNobel Chemicals. Nouryon hat das rund 11 ha große Areal später zu einem etablierten Industriepark mit heute knapp 300 Arbeitsplätzen ausgebaut, der vielfältige Synergien für die ansässigen Unternehmen bietet. Das Spektrum der Mieter ist breit gefächert: Unter ihnen befinden sich sowohl produzierende Firmen, wie die Grace Silica GmbH und die Chemische Fabrik Brühl Mare GmbH, als auch junge, aufstrebende Unternehmen, wie z. B. die Blend + GmbH.

Der Industriepark ist etwa drei Kilometer südlich vom Dürener Stadtzentrum gelegen und verkehrstechnisch sehr gut angebunden: Die Entfernung vom Dürener Bahnhof beträgt etwa fünf Kilometer und die Fahrtzeit zur Anschlussstelle der Autobahn A4 rund 15 Minuten. Die Metropolen Köln, Aachen und Düsseldorf sind jeweils eine Autostunde entfernt.

Betreut durch ein erfahrenes vierköpfiges Team, profitieren die angesiedelten Unternehmen von einem umfangreichen Service- und Dienstleistungsangebot; dieses reicht vom Betrieb einer Kantine über die Instandhaltung und das Management der Gebäude bis hin zum professionellen Sicherheitsdienst. Der Industriepark verfügt über eine umfassende Infrastruktur insbesondere für die chemische und verarbeitende Industrie. Die Energie- und Medienversorgung wird durch die Veolia Deutschland GmbH gewährleistet. Eine Besonderheit ist die Verwendung von gefiltertem Flusswasser als Vorprodukt. In den letzten Jahren wurde außerdem in innovative Lösungen investiert, um Effizienz und Nachhaltigkeit weiter zu optimieren. So wird verstärkt Dampf durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Strom für den Eigenverbrauch der energieintensiven Industriekunden produziert.

„Wachstumsschub“

Frauenrath strebt in den nächsten Jahren einen deutlichen Wachstumsschub für den Industriepark an. Erklärtes Ziel ist es, neue Unternehmen anzusiedeln und bestehende Büros sowie Hallen- und Lagerflächen zu revitalisieren. Zudem sollen Effizienz und Nachhaltigkeit der Versorgung weiter steigen.